GEHEIME BRIEFE HITLER MUSSOLINI — FRANÇOIS-PONCET
GEHEIME BRIEFE HITLER MUSSOLINI — FRANÇOIS-PONCET
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GEHEIME BRIEFE HITLER-MUSSOLINI
Hinter den offiziellen Reden, den Militärparaden und den fotografierten Händedrucken gab es Briefe. Private, vertrauliche Briefe, die zwischen den beiden Diktatoren ausgetauscht wurden, die Europa in Brand setzen sollten. André François-Poncet, französischer Botschafter in Berlin und später in Rom, hat sie gelesen, analysiert und liefert sie uns hier mit der Klarheit eines privilegierten Zeugen der Geschichte.
Diese außergewöhnlichen Dokumente enthüllen die Hintergründe der Achse Rom-Berlin: die Berechnungen, das gegenseitige Misstrauen, die geheimen Verhandlungen und die Widersprüche einer Allianz, die ebenso sehr auf Opportunismus wie auf Ideologie beruhte. Ein einzigartiger Einblick in die Mechanismen totalitärer Macht.
WAS SIE ENTDECKEN WERDEN
- Die private Korrespondenz zwischen Hitler und Mussolini von 1933 bis 1943
- Die geheimen Verhandlungen über die Aufteilung der Einflusszonen in Europa
- Die Spannungen und Rivalitäten innerhalb der faschistischen Allianz (Österreich, Balkan, Afrika)
- Die Entwicklung der deutsch-italienischen Beziehungen von der Vertrautheit zur Abhängigkeit
- Mussolinis Zweifel angesichts der Radikalisierung Hitlers
- Die diplomatische Analyse von François-Poncet, direkter Zeuge der beiden faschistischen Hauptstädte
ANDRÉ FRANÇOIS-PONCET (1887-1978)
Französischer Botschafter in Deutschland von 1931 bis 1938 und anschließend in Italien von 1938 bis 1940, war André François-Poncet einer der am besten positionierten französischen Diplomaten, um den Aufstieg des europäischen Faschismus von innen heraus zu beobachten. Seine Memoiren und Analysen bleiben erstklassige Quellen für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs.
Unveröffentlichte historische Dokumente über die Achse Rom-Berlin. Verfügbar als Print-on-Demand, ePub und PDF. Kostenloser Versand in Frankreich.
