Drei Enden der Herrschaften von Henri Amouroux
Drei Enden der Herrschaften von Henri Amouroux
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DREI ENDE DER HERRSCHAFT
De Gaulle, Mitterrand, Chirac. Drei große Männer. Drei Dämmerungen der Macht. Und dieselbe Frage: Wie endet man die Regierungsführung Frankreichs?
Henri Amouroux, Historiker des Zweiten Weltkriegs, wirft seinen scharfen Blick auf drei präsidiale Endphasen, die die Fünfte Republik geprägt haben. Das verlorene Referendum von De Gaulle, die Krankheit von Mitterrand, der Niedergang des Chiraquisme – drei unterschiedliche Verläufe, eine gemeinsame Lehre über die Zerbrechlichkeit der Macht.
Eine wesentliche Analyse, um zu verstehen, wie große Staatsmänner der Dämmerung ihrer Autorität begegnen und welches Erbe sie der Nation hinterlassen.
HIGHLIGHTS DIESES BUCHES
- General de Gaulle: Das Ende der gaullistischen Herrschaft und das Referendum von 1969
- François Mitterrand: Die letzten Jahre des sozialistischen Präsidenten und die Krankheit
- Jacques Chirac: Der Niedergang des Chiraquisme und das Ende einer Epoche
- Die Macht und ihre Zerbrechlichkeit: Wie große Männer ihrem Niedergang begegnen
- Das politische Erbe: Was jeder Präsident Frankreich hinterlassen hat
- Die Lehren der Geschichte: Überlegungen zur Macht und ihrem unvermeidlichen Ende
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